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Innovation

„In Zeiten raschen Wandels können Erfahrungen dein schlimmster Feind sein.“ (Martin Luther King jr.). Empirie als solide Arbeitsgrundlage ist unverzichtbar, ebenso aber Impulse von außen und eine gewisse „konstruktive Unzufriedenheit“.

Am Anfang jedes Innovationsprozesses steht die Bereitschaft, Bestehendes – auch wenn es scheinbar gut funktioniert – zu hinterfragen und in Zweifel zu ziehen. Daraus resultiert ein kreativer Prozess. Der benötigt einerseits Intuition und Fantasie, andererseits gleichermaßen Systematik und Struktur.

Neue Ideen entstehen oft durch Assoziationen, d. h. unkonventionelle Verknüpfungen bereits bekannter Eigenschaften oder Verfahren.

Während Entwicklungstätigkeit früher häufig „hinter verschlossenen Türen“ stattfand, ist heute der umfassende Informationsaustausch angesichts  weltweiter Vernetzung unabdingbar – gerade auch im Mittelstand. Der „Tüftler im stillen Kämmerlein“ entspricht längst nicht mehr der Realität.

Steelconcept beteiligt sich regelmäßig an geförderten Verbundforschungsvorhaben u. a. mit der TU Chemnitz, der TU Dresden, der HS Mittweida sowie weiteren Instituts- und Firmenpartnern.  Dabei gilt besonders für den Baubereich: Neuentwicklungen erfordern in ihrer Umsetzung einen langen Atem – aus Schnellschüssen entstehen nur selten Volltreffer.